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P&R Insolvenz hat massive negative Folgen für die Anleger

Melden Sie sich hier kostenfrei und unverbindlich bei der Interessengemeinschaft "P&R Container" an:


P&R Container

P&R war der größte Anbieter für Container-Direktinvestments und galt über Jahrzehnte als seriöser Emittent. Umso mehr trifft die mehr als 50.000 Anleger des einstigen Branchenführers die Insolvenz. Sie müssen um ihr investiertes Geld fürchten. Rund 3,5 Milliarden Euro könnten nach der Insolvenz von drei P&R-Gesellschaften im Feuer stehen.

Interessengemeinschaft für P&R Anleger

Die P&R Insolvenz könnte sich gemessen am Investitionsvolumen zu einem der größten Anlageskandale in der Geschichte der Bundesrepublik entwickeln. Zahlreiche besorgte Anleger haben sich bereits bei BRÜLLMANN Rechtsanwälte gemeldet. Um ihre Interessen möglichst effizient vertreten zu können, haben wir und daher entschlossen, eine Interessengemeinschaft für P&R-Anleger zu gründen. Der Beitritt zur Interessengemeinschaft ist völlig unverbindlich und kostenlos.

Zu P&R

Die P&R Gruppe besteht aus verschiedenen Gesellschaften. Zur P&R AG gehören die Tochtergesellschaften P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie P&R Container Leasing GmbH. Für die drei Tochtergesellschaften wurde am 15. März 2018 Insolvenzantrag gestellt. Zudem gibt es noch die P&R Transport-Container GmbH und die P&R Equipment & Finance Corp. mit Sitz in der Schweiz.

Nach eigenen Angaben betreute P&R mehr als 50.000 Anleger. Allein in den vergangenen zehn Jahren sollen demnach Containerinvestitionen von mehr als sieben Milliarden Euro abgewickelt worden sein. Im Rekordjahr 2013 sollen die Investitionen rund eine Milliarde Euro betragen haben.

Das P&R Geschäftsmodell

P&R bietet privaten und institutionellen Anlegern im Rahmen von Kauf- und Mietverträgen Investitionen in Container an. Dabei kaufen die Investoren die Container und vermieten sie anschließend wieder an P&R. Dafür erhalten sie vertraglich zugesicherte Mieteinnahmen. Nach Ende der drei- bis fünfjährigen Laufzeit verpflichtet sich P&R, den Anlegern ein Angebot zum Rückkauf der Container zu machen. Als Rückkaufpreis werden etwa 65 Prozent des ursprünglichen Preises prognostiziert. Die Rendite der Anleger ergibt sich aus Mieteinnahmen und dem Rückkaufpreis.


Der Weg in die Insolvenz

Kurzhistorie und Risiken für die Anleger von P&R Container


Der Weg in die Insolvenz

Seit 1975 am Markt galt die P&R Gruppe als seriöser Anbieter von Container-Direktinvestments. Selbst in schwierigen Jahren sind die Zahlungen an die Anleger fristgerecht erfolgt. Das änderte sich Anfang März 2018. Zunächst wurde bekannt, dass es zu Auszahlungsverzögerungen bei Mieten und Rückkäufen kommt, am 7. März 2018 wurde überraschend der Vertrieb der aktuellen Angebote Nr. 5005 und 6005 eingestellt. Waren zu diesem Zeitpunkt schon erhebliche Schwierigkeiten bei P&R zu erwarten, so bewahrheiteten sich die schlimmsten Befürchtungen am 15. März 2018 mit Insolvenzanträgen für drei P&R-Gesellschaften. Das Amtsgericht München eröffnete am 19. März 2018 die vorläufigen Insolvenzverfahren über die

  • P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (Az.: 1542 IN 726/18),
  • P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH (Az.: 1542 IN 728/18),
  • P&R Container Leasing GmbH (Az.: 1542 IN 727/18).

Risiken der P&R Anleger

Auch wenn P&R über 40 Jahre als zuverlässiger Partner von Container-Direktinvestments galt, waren die Finanzprodukte für die Anleger hochriskant. Die Nachfrage nach Containern ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann durch Wirtschaftskrisen oder politische Entscheidungen erheblich beeinflusst werden. Sinkende Nachfrage kann mit sinkenden Mieterträgen einhergehen. P&R zahlte zwar die vereinbarten Mieten, allerdings überstiegen die Ausgaben zuletzt offenbar deutlich die Einnahmen, bis dieses Kartenhaus jetzt zusammengebrochen ist. Zudem hat P&R einen Rückkaufwert der Container in Höhe von ca. 65 Prozent der Investition der Anleger prognostiziert, diesen aber nicht vertraglich zugesichert. Das heißt, dass der Rückkaufpreis auch deutlich niedriger ausfallen kann und sich die Rendite der Anleger dadurch erheblich schmälert. Da in den Miet- und Kaufverträgen vorgesehen ist, dass die Anleger das Eigentum an den Containern erwerben, geht das Risiko der Investoren sogar über den Totalverlust hinaus, da für die weitere Bewirtschaftung der Container noch Kosten anfallen können.


Interessengemeinschaft "P&R Container"

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